Detektei Kiel

Detektei Einsatz in Kiel

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Bei einem Einsatz in einem Supermarkt in Kiel bemerkte der Detektiv, wie zwei junge Männer eine Kamera entwendeten.

Die Männer trennten sich und der Täter, der das Gerät trug, war zunächst verschwunden. Der zweite Täter kaufte vor dem Haus, an einem Imbissstand zwei Krüge Bier.

Mit den beiden Krügen ging er danach über den Parkplatz, auf eine höher gelegene Wiese. Hier traf er auf seinen Begleiter, der die Kamera vor sich abgestellt hatte. Der Detektiv stellte beide Personen.

Diese wurden allerdings sofort aggressiv und versuchten mit den Bierkrügen nach Mike zu schlagen. Als dieser in Abwehrstellung ging, rannten beide Personen davon. Sie liefen zu Bushaltestelle und bestiegen dort einen Stadtverkehrs.

Mike betrat ebenfalls den vollbesetzten Bus und bat den Busfahrer die Polizei zu rufen. Dieser versperrte die Türen und rief über Funk die Polizei. Alle warteten in dem sehr voll besetzten Bus. Die Fenster beschlugen. Aber alle hatten Geduld. Selbst die Täter. Die Polizei traf kurze Zeit später ein und nahm sie fest.

Bei der späteren Gerichtsverhandlung wurde einer der Täter freigesprochen. Der andere hatte ein sehr langes Vorstrafenregister, der schwersten Delikte aufzuweisen. Er erhielt eine Freiheitsstrafe, auf Bewährung. Noch während des Gerichtstermins stand der Angeklagte auf und ging Richtung Ausgang. Der Richter fragte: „Wo wollen Sie hin?“

„Ich geh pissen!“ Lautete die Antwort des Angeklagten. Alle Versuche ihn aufzuhalten, auch die Warnungen des Richters, schlugen fehl. Er verließ den Saal.

Der lustige Gerichtstermin

Mike war zu einem Gerichtstermin geladen. Dort traf er einen Polizeibeamten, dem er bei mehreren Kaufhauseinsätzen begegnet war. Sie unterhielten sich auf dem Gerichtsflur, über dies und das, hauptsächlich über allgemeine Geschehnisse.

Der Verhandlungstermin wurde aufgerufen.

Die Angeklagte und die beiden Zeugen traten in den Gerichtsaal ein. Die Angeklagte hatte eine Verteidigerin dabei. Das Gericht war mit einer Richterin besetzt. Außerdem war eine Staatsanwältin und eine Gerichtsschreiberin anwesend. Die beiden Zeugen saßen den 5 Frauen gegenüber. Die Richterin stellte dann zwischendurch einmal fest:“ Wir haben ja eine tolle Besetzung heute!“ Sie meinte die durchgehende Frauenbesetzung. Der Polizist sagte dann:“ Wir fühlen uns aber ganz wohl!“ Er sah dabei die Richterin und dann den neben ihm sitzenden Mike an.

Mike nickte, grinste und sagte leise zu dem Polizeibeamten: “ Ja, wir haben nur noch Zuviel an!“ Jetzt konnten sich beide vorlachen nicht mehr zurückhalten.

Die Richterin und die Rechtsanwältin schauten die Zeugen fragend an. Die Rechtsanwältin sagte:

„Das waren sicherlich showinistische, frauenfeindliche Äußerungen!“

Die beiden Zeugen beschwichtigten mit Unschuldsmienen.

Von unserer Detektei wurden in einem Überwachungszeitraum von etwa sechs Jahren etwa 3000 Ladendiebe angezeigt.

Der Schaden durch „verführte Gelegenheitsdiebe“ gemessen an den entwendeten Werten steht nach unseren Erfahrungen jedoch nicht mehr im Vordergrund. Wir haben es überwiegend mit Kriminellen zu tun. Der Durchschnittswert der entwendeten Ware lag bei uns pro Diebstahl bei 100 €. An unseren Detektiven wurde eine erhebliche Anzahl von Körperverletzungen, Sachbeschädigungen und sogar Mordversuchen im dienstlichen Einsatz durch Ladendiebe verübt.

Kaufhausdiebstähle

Gibt es besondere Diebstahlseiten?

Der Ladendieb versucht immer unbeobachtet zu sein. Er wird dann seine Chance nutzen, wenn wenig Personal im Verkaufsraum ist. Hier bietet sich die Mittagszeit oder die Zeit, kurz vor Geschäftsschluss besonders an.

Diebstahlvarianten:

Nicht immer benötigt der Dieb eine auffällige Tasche. Manche Täter benutzen Stoffbeutel, die sich unter dem Rock diebischer Frauen befinden. Der Tatort wird meist von mehreren Personen vorsichtig abgesichert. Die Täterinnen fallen oft an ihrem etwas watschelnden Gang auf, da die dicke Beute die Schrittfreiheit beeinträchtigt. Beliebt ist es, Tüten der Konkurrenzfirma oder leere Tüten des zu bestehlenden Geschäftes mitzubringen, um diese zu füllen.

Weite Mäntel verdecken gut eingesteckte Waren. So werden beispielsweise Schuhe in den Hosenbund gesteckt und das Diebesgut mit dem Mantel verdeckt.

Auch Angelruten wurden schon mehrfach entwendet, indem sie im Hosenbein versteckt waren und der Kunde, wie ein Fußkranker aus dem Kaufhaus humpelte.

Kinderwagen und Rollstühle wurden bereits mehrfach von Tätern benutzt, um große Warenmengen aus dem Kaufhaus zu schleusen.

Preisetiketten werden sehr häufig vertauscht. Das Personal kennt den Preis billiger oder neuerer Ware nicht.

Nicht immer ist in einem Grillkarton auch ein Grill. Oft befindet sich ein teures Radiogerät oder Textilien darin. Der Kunde bezahlt dann scheinheilig an der Kasse den Preis für den billigen Grillkarton. Wird es zufällig bemerkt, stellt er sich unwissend.

Eine Umtauschaktion, ohne Vorlage eines Kassenbons ist immer verdächtig, wenn es sich bei der umgetauschten Ware um hochwertige Artikel handelt.

Testversuche haben ergeben, dass entwendete Artikel, wie Bohrmaschinen etc. anstandslos angenommen werden und dafür Bargeld ausbezahlt wird. Gefährdete Artikel Kosmetikbereich

Hier handelt es sich um hochwertige Ware, die relativ leicht zu verstauen ist. Hierzu gehören Lippenstifte, Nagellacke, Cremes, Parfüms, Modeschmuck, Sonnenbrillen, Rasierwasser etc.

Diebstahlszone Hartwarenbereich:

Hier sind besonders gefährdet Taschen jeder Art. Dem Täter genügt es schon, wenn er in einem unbeobachteten Augenblick das Preisschild und das möglicherweise angebrachte Sicherungsetikett abreißt. Gelingt ihm das, ist es bereits jetzt nicht mehr feststellbar, dass es nicht die eigene Tasche des Kunden ist. Geldbörsen und Brieftaschen sind ein ebenso beliebter Diebstahlpartikel.

Eine starke Anziehungskraft üben Schallplatten oder Kassetten aus. Die Schallplatten (Langspielplatten) werden im Supermarkt gerne unter einem Kasten Bier oder Cola versteckt und so durch die Kasse geschleust. Kassetten werden immer aus der diebstahlssichernden Hülle gebrochen.

Großgeräte, wie Kassettenrecorder, Videorecorder usw. werden durch Preismanipulation durch die Kassen geschleust. Tests haben gezeigt, dass Videorecorder zu 158,€ oder Farbfernsehgeräte zu 139,€ gebongt werden. Die Kunden hätten jeweils pro Gerät über 500,€ gespart.

Bei elektrischen Rasierapparaten ist, bei einer Überprüfung in einem Supermarkt in Süddeutschland, folgendes herausgekommen:

Von 100 Geräten waren lediglich 13 an der Kasse bezahlt worden. 87 Geräte waren entwendet worden.

Angelzubehör

Bei diesen Artikel handelt es sich um fast „reine Diebstahlpartikel“. Bei einer Überprüfung in einem Supermarkt in Kiel wurde festgestellt, dass 80 % aller Waren entwendet wurden. Die Überprüfung erfolgte derart, dass über den Zeitraum von zwei Wochen jeder Artikel vom Regal bis zur Kasse beobachtet und verfolgt wurde.

Textilbereich:

Hier ist die Hauptdiebstahlquelle der Kabinenbereich. Die Beobachtung von Kunden endet am Kabinenvorhang. Der Detektiv kann lediglich vor dem Betreten der Kabine durch den Kunden, die Teile zählen, die er mit in die Kabine nimmt. Dieses auffällige Verfahren verspricht jedoch kaum noch Erfolg, da die unehrlichen Kunden äußerst wachsam geworden sind und solche Beobachtung rechtzeitig merken. Es gibt nur die Möglichkeit die Kabinen durch Ausgabe von Nummernkarten zu sichern. Es ist derzeit auch ein weiteres technisches Verfahren entwickelt, das über eine Elektronik, das Abreißen von Preisschildern und Sicherungsetiketten in den Kabinen Alarm auslöst.

Diebstahlbereichs Lederwaren:

Hier sind gefährdet, vor allem die hochwertigen Schuhe, insbesondere die kleineren Schuhgrößen. Die alten Schuhe bleiben zurück, die neuen Schuhe werden unbemerkt angezogen. Bei den Lederjacken nützt auch die beste Diebstahlsicherungsanlage nichts, denn die Sicherungsetiketten werden immer entfernt. Wie ist das möglich? Die Sicherungsetiketten werden von den Tätern abgebrochen oder mit einer Zange abgeschnitten. Banden arbeiten arbeitsteilig. Das heißt, dass Angehörige der Gruppe lediglich damit beschäftigt sind, Sicherungsetiketten abzuschneiden, sonst haben sie keine Aufgabe. Die ungesicherten Sachen können dann von anderen Mitgliedern schneller abgeholt werden. Es wurden auch bereits Gruppen beobachtet, die mit isolierten Aktenkoffern, die noch gesicherte Ware einpacken und somit die Sicherungsanlage unwirksam machen.

Werden die Umkleidekabinen überwacht, weichen die Täter auf andere Bereiche aus. Sie suchen dann immer die ruhigsten, wenig frequentierten Abteilungen auf. Je größer im Warenhaus die Warenplatzierung im Hinblick auf die Verkaufsförderung vervollkommnet wird, umso größer ist die Gefahr, dass dieses Angebot missbraucht wird.

Die Aufgabe des Personals, beispielsweise der Kassiererin liegt nicht nur in der korrekten Betreuung ihrer Kassieraufgabe. Ihre Aufgabe liegt auch in der Verhinderung von Diebstählen und Manipulationen. Viel Diebstähle und Manipulationen lassen sich gar nicht ausführen, wenn die Kassiererin verantwortungsvoll und wachsam arbeitet. Ist die Kassiererin nicht sicher, ob beispielsweise ein Preis einer Ware korrekt ist, ruft sie den Detektiv. Dieser übernimmt dann die weitere Maßnahme.

Verhalten beim Diebstahl:

Der Täter wird immer erst hinter der Kasse gestellt. Der Ton bleibt höflich, sachlich aber auch bestimmt. Immer von vorne auf den Täter zugehen, dies verhindert die Flucht. Der Täter darf durch jedermann vorläufig festgenommen werden.

Wie sind die weiteren Schritte?

Der Täter wird zum Detektivbüro gebracht. Darauf achten, dass der Täter nicht wegläuft oder Ware verschwinden lässt. Überprüfung der Personalien, anhand des Personalausweises. Ist kein Ausweis vorhanden wird die Polizei verständigt. Fertigen des Diebstahlsprotokolls. Täter nicht aus den Augen lassen. Auch nicht zur Toilette lassen. Durchsicht der Taschen nur mit Genehmigung des Täters. Sonst von der Polizei durchsuchen lassen. Täter des anderen Geschlechts dürfen nicht durchsucht werden. Ein Mann darf nur von einem Mann, eine Frau nur von einer Frau durchsucht werden. Es wird im Namen der Geschäftsleitung immer ein Hausverbot ausgesprochen. Das Hausverbot gilt für die Geschäftsräume und das Grundstück und bis zum Widerruf. Hält sich der Kunde nicht daran, begeht er Hausfriedensbruch und muss wieder mit einer Strafanzeige rechnen. Das Hausverbot hat auch Gültigkeit, wenn das Verfahren eingestellt wird oder der Täter vor Gericht freigesprochen wird. Die Polizei wird verständigt, wenn keine Personalien feststehen und die Strafanzeige getippt ist.

Aufgabe des Detektivs:

Der Detektiv soll unerkannt, durch verdeckte Überwachung im Kauf oder Warenhaus Diebstähle oder Manipulationen, aus Kunden-Mitarbeiter-Auslieferer oder Besucherkreis aufdecken. Er soll Schwachstellen ermitteln und somit der Kaufhausleitung, im Kampf gegen die Inventurverluste, unterstützen.

Arbeitsweise:

Der Detektiv verhält sich, wie jeder andere Kunde, möglichst unauffällig. Er trägt unauffällige Freizeitkleidung. Er soll sich deutlich vom Verkaufspersonal unterscheiden. Er beschäftigt sich, wie die Kunden auch, mit Waren. Dazu gehört ansehen und anfassen. Das Mitführen von Einkaufswagen im SB-Bereich sollte unterbleiben, wegen der Mobilität. Er sollte selbst keine Taschen mit sich führen, um sich eigenen Verdächtigungen nicht auszusetzen, falls er zur Täterverfolgung das Haus verlassen muss. Drei Grundsätze sind zu beachten: 1. nicht auffallen, 2, rechtzeitiges Erkennen der Täter Absicht, 3. den Täter sehen und nicht selbst gesehen werden.

Wie erkennt der Detektiv Straftäter?

Es gibt eine Reihe von Merkmalen, die auch den unauffälligsten Täter erkennbar machen. Hierzu gehören: Wiederholte Rückkehr an bestimmte Regale oder Verkaufstische, zielloses Wandern durch Verkaufsräume, Beobachtung des Personals und Umgebung, unruhiger, ängstlich aussehender, Blick, sehr ernster Gesichtsausdruck, häufiges Erscheinen (zwei/dreimal-wöchentlich), Mitführen von Taschen oder Tüten, das Interesse an hochwertiger Ware.

Der echte Kunde verhält sich deutlich anders, als der unehrliche Kunde. Der Detektiv prägt sich aus der Sammlung aller Informationen ein eigenes Täter Bild Dieses sieht natürlich sehr vielfältig aus. Natürlich ergeben sich Übereinstimmungen, so dass er Personen bereits nach ihrem äußeren Erscheinungsbild einstufen kann. Sei es durch die Kleidung, durch die Haare oder aber durch ihr Verhalten oder Interesse an bestimmten Waren oder Mitführung von Taschen oder Tüten.

Die Beobachtung auffälliger Personen muss nicht sehr lange erfolgen, denn es ergibt sich bereits nach einigen Sekunden, spätestens Minuten, nach dem Auffangen der ersten Merkmale, ein weiterer Beobachtungsgrund. Die Kette der Beobachtungsgründe wird sich fortsetzen, indem der Kunde beginnt vorsichtig zu beobachten oder sonstige Merkmale erkennbar werden. Unterbricht die Kette, lohnt eine Beobachtung meist nicht.

Wichtig ist, dass die alten Werte, wer arm ist klaut auch, nicht stimmen. Genauer ist, wer arm ist, klaut auch nicht, denn sonst hätte er Geld und gute Kleidung und und….

Allerdings gibt es im Bereich der Kaufhausüberwachung Täter, die aus Existenzgründen Diebstähle begehen. Hierzu gehören aber nicht die Penner oder Obdachlosen, wie allgemein vermutet. Hierzu zählen schon eher Drogenabhängige, Alkoholabhängige und andere, die keine beruflichen Erwerbsmöglichkeiten besitzen. Auch besonders hochwertige Kleidung kann ein Hinweis auf Straftäter sein.

Der Detektiv sollte sich eben immer Gedanken über Absicht und angestrebte Wirkung von „ausgesandten Kundensignalen“ machen.

Der Sensible Mitarbeiter wird genügend Daten empfangen und sammeln, um ein erfolgreicher Detektiv zu sei

Aufklärungsquote

Gut ausgebildete und motivierte Kaufhausdetektiv wird eine Aufdekkungsquote von ca. 300 bis 400 Strafanzeigen, jährlich erreichen. Der Wert der entwendeten Waren liegt, nach Erfahrungen der letzten Jahre, durchschnittlich bei 80,-€, je Diebstahl. Die Erfahrungen zeigen auch, dass ein nicht gestellter Täter, der sich seiner Sache noch sicher ist, durchschnittlich einmal wöchentlich das Kaufhaus aufsucht. Hierbei begeht er ständig Diebstähle, mit steigendem Warenwert.

Hier ist der eigentliche Wert der Detektivtätigkeit zu sehen, an der Aussortierung der Wiederholungstäter. Führen Sie doch einmal eine Hochrechnung durch! 400 Täter entwenden Waren für jeweils 80,-€, 52 mal im Jahr. Sie werden schnell einen Millionenwert errechnen. Berücksichtigt man dann noch, dass immer wieder neue Täter hinzukommen, wird man feststellen, wie existenzbedrohend Diebstähle und Manipulationen sein können.

Der Warenhaus-Controller

Die Aufgabe des Controllers ist es Diebstähle und Manipulationen, schon vor der Tatausführung, durch seine Anwesenheit oder überprüfende Tätigkeit, zu verhindern.

Das Controllingsystem wurde in Anlehnung an das fortschrittliche schwedische Sicherheitssystem, bereits in den 70-er Jahren, im SB-Warenhaussystem von Raabe und Scheffler übernommen, weiterentwickelt und verbreitet.

Ganz gleich, ob es sich um Personen aus dem Kunden- oder Mitarbeiterbereich handelt, die Überprüfungen richten sich nicht gegen einzelne Personen, sondern es wird die Einhaltung von Betriebsabläufen festgestellt. Denn Abweichungen davon lassen auf Diebstähle und Manipulationen hindeuten. Die Überwachung des Controllers bezeichnet man als offene Überwachung. Der Controller ist durch Tragen einer Uniformjacke und Firmen- und Controllerschild für jedermann als Prüfer und Kontrolleur erkennbar. Durch seine Anwesenheit alleine schon werden Manipulationen verhindert.

Arbeitsweise des Warenhaus-Controllers

Der Controller setzt durch seine Anwesenheit ein psychologische Barriere und hält so Mitarbeiter und Kunden von möglichem Fehlverhalten ab. Er übt nach einem, auf die jeweiligen Bedürfnisse festgelegten Programm, anhand von vorgegebenen Checklisten, seine Funktion aus. Die Funktions-bereiche umfassen:

Verkaufsraum

Check-outline (Kassenzone)

Warenannahme

Nebenräume

Ein gesundes Misstrauen sollte jeden Controller, bei seiner verantwortungsvollen Tätigkeit begleiten und ihm zu gerechten, realistischen Entscheidungen verhelfen. #

Er sollte, wie der Detektiv, stets Vorbild in seinem Verhalten, im dienstlichen, wie im privaten Bereich sein.

Der neue, moderne Weg des Controlling-Systems wird in dem neuen Computer Check-Programm „at the right moment“ liegen.

Dieses, „im richtigen Augenblick“, Fehler und Manipulationen erkennende, Computerprogramm lässt Mankobereiche sofort aufdecken.

In kurzen Worten gefasst, ist es ein Computerprogramm, das kombiniert mit dem Controllereinsatz, Verluste sofort erkennt und nicht erst zur Inventur. Die Gegenmaßnahmen können sofort getroffen und Schäden rechtzeitig verhindert werden.

Außerdem bleiben Schwachpunkte durch Datenvergleich, der Häuser untereinander, wie in einem Raster hängen und werden erkennbar.

Der dritte Vorteil liegt in dem Aufspüren von Fehlerquellen, durch systematische und nicht dem Zufall überlassene Auswertung.

Detektei AC
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