Bewerbungsbetrüger macht sich Notizen

Urkundenfälschung durch Bewerber ist alltäglich

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Urkunden- und Dokumentenfälschung ist kein Kavaliersdelikt, wie es manche vielleicht vermuten würden, aber dennoch alltäglich in Deutschland. Besonders dann, wenn es um die Bewerbung für eine wichtige Stelle geht, ist auch die Straftat des Betrugs damit nicht mehr fern. In der Fachsprache der Kriminalisten auch Bewerbungsbetrug genannt. Die Geschädigten können dabei nicht immer nur die potentiellen Arbeitgeber sein, sondern auch Universitäten, Fachschulen, IHK, HWK und Schulen, wenn deren Dokumente, Urkunden und Unterschriften gefälscht werden. Ein falscher Bewerber macht sich so eine Bildung zu Nutze, die er eigentlich gar nicht hat und täuscht diesen Bildungsstand einem Arbeitgeber vor. Damit ist der Tatbestand des Betruges gegeben, der nach deutschem Gesetz natürlich strafbar ist. Mit einem Detektiv für Bewerberchecks, können diese Umstände vermieden werden.

Überforderung der Personalabteilungen durch Bewerberflut

Die Personalabteilungen mittelständischer und großer Unternehmen haben sehr oft mit einer großen Flut an Bewerbungen zu kämpfen. Auf eine freie Stelle, bewerben sich in der Regel hunderte von Bewerbern. Für eine Personalabteilung oft kein einfacher Job und das Bewerbungsverfahren kann sich über Wochen oder gar Monate hinziehen. Noch viel mehr Arbeit, macht die Auswertung der Daten der Bewerber. Welche Qualifikationen gibt es, wie ist der persönliche Lebenslauf jedes einzelnen und stimmen die Daten, die vorgelegt werden, überhaupt. Bei der Masse an Bewerbern, ist es oft unmöglich alle Angaben selbst auf Herz und Nieren zu prüfen. Eine Detektei für Betrug am Arbeitgeber, kann mit rechtssicheren Prüfungen aushelfen.

Besonders wenn es um Stellen mit viel Verantwortung und notwendigem Fachwissen geht, können Fehler in einem Bewerbungsverfahren schlimme Folgen haben. Meist ist mit einem Bewerbungsbetrug ein finanzieller Schaden und Image Verlust des Unternehmens verbunden oder es „rollen Köpfe in der Personalabteilung“. Durch eine Bewerberprüfung in Zusammenarbeit mit einem Detektiv, können diese Probleme vermieden werden. Als Personalentscheider ist es sehr wichtig, dass Sie Bewerber in verantwortungsvollen Positionen immer prüfen. Denn sonst sind Sie nachher der „Buhmann“.

Schriftprüfung und Dokumentenprüfung auf Echtheit

Ein beliebtes Mittel, um einen Bewerbungsbetrug zu begehen, ist das Fälschen von Zeugnissen und Urkunden. Dazu zählen nicht nur Zeugnisse, Dokumente und Urkunden von Schulen oder Universitäten, sondern auch Zeugnisse von Arbeitgebern. Erlebt haben unsere Detektive in diesem Zusammenhang schon sehr viele Varianten, inklusive handschriftliche Empfehlungen von Professoren einer Universität, natürlich komplett gefälscht. Für die Mitarbeiter einer Personalabteilung ist es nicht immer einfach, zu entscheiden, ob ein Dokument echt oder gefälscht ist. Die Bewerbungsbetrüger arbeiten mit allen Tricks. Es werden Zeugnisse von Arbeitgebern „zurecht gebogen“ und die Unterschriften der Abteilungsleiter gefälscht. Wer prüft ruft schon bei einem ehemaligen Arbeitgeber an und fragt nach einem Ansprechpartner, dessen Namen man nicht lesen kann?

Mit dem Bewerbungsbetrug am Arbeitgeber ist es meistens nicht getan. Personalentscheider gehen sogar soweit, beim Auffliegen eines Bewerbungsbetrugs Universitäten, Schulen und ehemalige Arbeitsstätten zu informieren. Fliegt das Ganze auf diese Weise auf, so kann das für den Bewerber eine Menge zusätzlichen Ärger bedeuten. In Fällen erleben wir, dass Universitäten, Schulen und Arbeitgeber Anzeige wegen Urkundenfälschung gegen den Betrüger erstatten.

Als Detektive unterstützen wir sowohl die Personalabteilungen der Arbeitgeber, als auch die Dritten, welche durch den Bewerbungsbetrug geschädigt werden. Wir arbeiten dafür mit professionellen Schrift- und Dokumentenprüfern zusammen. Bisher ist es uns immer gelungen den Betrüger hinter das Licht zu führen.

Detektei AC
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