Bundesamt für Sicherheit in der IT

IT-Sicherheit in Deutschland – wer kann helfen?

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Im Fokus der IT-Sicherheit in Deutschland stehen vor allem Unternehmen, Verwaltungen, Forschungsinstitute und normale Bürger. Durch die zahlreichen Vorfälle von Cyberangriffen, Cyberkriminalität und Computerspionage in den letzten Jahren, wurde das Bedürfnis für mehr IT-Sicherheit in Deutschland geweckt. Die größten Gefahren und damit IT-Bedrohungen, sind durch die Globalisierung mit dem Internet entstanden. Es ist wichtig, dass Unternehmen, Einrichtungen und Privatleute, die Gefahrenpotentiale kennen und entsprechende Maßnahmen ergreifen. Untersuchungen und Befragungen des BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) haben ergeben, dass eine IT-Sicherheit über den IT-Grundschutz hinaus gehen sollte. Besonders wenn Menschen oder Unternehmen zu Risikogruppen gehören, ist die Sicherheit in der Informationstechnologie unerlässlich geworden. Helfen kann dabei das BSI, IT-Dienstleister oder unsere Detektive für IT-Sicherheit.

IT-Bedrohungen vorbeugen

IT-Sicherheit in der Informationstechnologie dient dazu, die Vertraulichkeit, Verfügbarkeit und Integrität von Computersystemen sicherzustellen. Besonders im Vordergrund steht dabei die Abwehr von alltäglichen Gefahren und Bedrohungen. Durch Informationssicherheit werden betriebliche Schäden vermieden und Risiken gemindert. Auf internationaler Ebene orientiert sich das IT-Sicherheitsmanagement gerne an der internationalen ISO/IEC 27000 Norm, während von deutschen Unternehmen nach wie vor der IT-Grundschutz bevorzugt wird. Wie die Untersuchungen des BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) zeigen

Beispiele für typische IT-Bedrohungen:

  • Netzwerk- und Computersicherheit nicht ausgebaut
  • Betrug, Einbruch und Daten-Diebstahl
  • Schwachstellen in Browser, Browser-Plugins oder Betriebssystemen
  • Hacking
  • Mangelhafte Cybersicherheit (Onlinesicherheit)
  • Systemmissbrauch von Ressourcen
  • Viren, Trojaner, Würmer und andere Schädlinge
  • Erpressungssoftware (Ransomware)
  • Botnetze aller Art
  • Spam E-Mails (inklusive Phishing und Scam)
  • Sicherheitsmängel bei mobilen Geräten (Notebooks, Netbooks, Smartphones, Tablets, pp.)
  • Ausfall technischer Anlagen und Sicherungssysteme
  • Wirtschaftskriminalität
  • Schlecht informiertes, fahrlässiges und unseriöses Personal
  • Fehlende IT-Sicherheitsrichtlinien und Regelungen für regelmäßige Sicherheitschecks

Welche Rolle spielt das BSI?

Das BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) veröffentlicht jährlich einen Lagebericht zur IT-Sicherheit in Deutschland. Darin wird die aktuelle Sicherheitslage beschrieben  und analysiert. Besonders interessant sind die Informationen  rund um das Thema Hacking, Cybercrime und den Ursachen von Cyberkriminalität. Das BIS geht weiterführend auf gängige Angriffsmethoden der Cyberkriminellen ein und bietet Lösungsansätze rund um die Verbesserung der Informationssicherheit.

Im aktuellen BSI IT-Sicherheit Lagebericht ist deutlich zu erkennen, dass es viele neue Gefahren gibt, die auf eine zunehmende Vernetzung, Digitalisierung und den Anstieg von Cyberangriffen zurückzuführen sind. Die Angriffsflächen, die sich Computerkriminellen bieten, sind groß. Informationen werden ausspioniert (Informationsabfluss), Schadsoftware auf Rechner geschmuggelt, betriebliche Prozesse sabotiert oder es wird versucht sich an den Opfern zu bereichern, wie es bei den Erpressungstrojanern zum Beispiel der Fall ist. Längst handelt es sich heute nicht mehr nur um einzelne gefährliche Hacker, sondern um ganze Gruppierungen, die ihre Ziele gemeinsam angreifen. Deren Angriffsmethoden, wie zum Beispiel DDOS Attacken, sind nicht zu unterschätzen und können den Betrieb eines Internetgeschäftes für Tage lahmlegen, wenn kein ausreichender Schutz vorhanden ist. Das BIS befragt regelmäßig die Opfer von Cyberkriminalität und stellt die Umfrageergebnisse öffentlich für Interessierte zur Verfügung.

Lösungen für Verbesserungen

Das BSI fungiert als Unterstützer für Staat, Wirtschaft und Gesellschaft. Wer Opfer von Cyberkriminalität ist oder geworden ist, der kann sich an das Mobile Incident Response Teams (MIRT) wenden. Mit Hilfe des MIRT werden Opfer von Cyber-Angriffen vor Ort, beispielsweise im Unternehmen, unterstützt oder es kann eine Beratung zur Erarbeitung von Sicherheitsaspekten genutzt werden. Für Unternehmen und Einrichtungen ist das eine sehr gute Möglichkeit, neben den professionellen IT-Dienstleistern und den CHFI Computer Hacking Forensic Investigators auch von staatlicher Seite durch echte IT-Spezialisten zu profitieren. Das Angebot des BSI ist übrigens kostenlos.

Konkrete Lösungen zum einem erfolgreichen IT-Sicherheitsmanagement und Verbesserungen anzubieten, würde sicherlich den Rahmen unseres Beitrags sprengen. Dafür sind die Fälle für IT-Sicherheit einfach zu unterschiedlich gelagert. Unsere Privatdetektive für IT-Sicherheit und unsere Spezialisten mit Zertifizierung zum CHFI Computer Hacking Forensic Investigator, kümmern sich gerne um Ihre Informationssicherheit. Wir helfen ebenfalls, falls notwendig, auch direkt vor Ort bei akuten Problemen und führen Sicherheitschecks durch. Nehmen Sie dazu einfach zur Detektei AC Kontakt auf.

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