Geistiges Eigentum und Patente schützen

Schutz von geistigem Eigentum und Patenten

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Ein umfassender Schutz des geistigen Eigentums, ist auch in wirtschaftlich schwachen Zeiten für kleine und mittlere Unternehmen sehr wichtig. Der Geschäftserfolg eines Unternehmens, kann durch die Verletzung von Schutzrechten, zum Beispiel durch Produkt- und Markenpiraterie, einen substanziellen Schaden nehmen. Nicht nur Patente, Marken oder Produkte, sondern auch Geschäftsgeheimnisse müssen aktiv geschützt werden und eine Strategie dafür erarbeitet werden. Ein Möglichkeit dafür sind zum Beispiel Wirtschaftsdetektive für Marken- und Produktfälschungen.

Kriminalität sorgt für Umsatzeinbußen

Laut der Aussage von Experten für Schutzrechte, sind Umsatzeinbußen durch Plagiate und Patentrechtsverletzungen auf ca. 10% einzuschätzen, sobald ein Unternehmen davon betroffen ist. Das ist nicht nur für große oder mittelständische Unternehmen (KMU) ein enormer Schaden. Ein Kleinunternehmer wird danach schwer mit seiner wirtschaftlichen Existenz zu kämpfen haben. Wie eingangs erwähnt, sind aber nicht nur Plagiate und Patentrechtsverletzungen für Firmen gefährlich, sondern auch dem unerlaubten Wissenstransfer muss Einhalt geboten werden. Viele deutsche Unternehmen arbeiten daher mit Rechtsanwälten und einer internationalen Wirtschaftsdetektei zusammen, die Patent-, Marken-, und Produktrechte überwachen.

Eine Überwachung durch Wirtschaftsermittler, rechnet sich für die Unternehmer, denn die Kosten für Anwälte und Wirtschaftsdetektive sind in der Regel wesentlich geringer, als ein Schaden durch verletzte Patente, Plagiate oder Geheimnisverrat. Unsere Wirtschaftsdetektive betreuen Unternehmen im Fachbereich des Geistigen Eigentums in: Berlin, München, Frankfurt, Köln, Aachen und Hamburg und vielen weiteren Städten. Ermittlungen und Observationen sind prinzipiell auch international möglich.

Förderprogramme beim Patentschutz

Vor einiger Zeit wurde durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie und dem Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung eine Untersuchung der öffentlichen Unterstützungsprogramme zum Schutz des geistigen Eigentums durchgeführt. Das Ziel dieser Untersuchung war Förderlücken aufzudecken, die kleine, mittelständische und große Unternehmen betreffen. Das Ergebnis war, dass viele Unternehmer nur schlecht bis gar nicht über bestehende/mögliche Förderangebote beim Patentschutz informiert sind. Außerdem beziehen sich die Unterstützungsmaßnahmen mehr auf den reinen Patentschutz, wie zum Beispiel die Recherche- und Anmeldephase von Patenten, als auf den Schutz von geistigem Eigentum.

Die Anmeldung eines Patents ist nicht immer ratsam

Die Umsetzung einer Patentanmeldung kann, abhängig von der Unternehmensstruktur, viele Fallstricke enthalten und sich dadurch sehr schwierig gestalten, das betrifft besonders die kleinen und mittelständischen Unternehmen. In diesem Zusammenhang gib es daher Fachleute, die empfehlen, dass es von Fall zu Fall besser ist, die Geschäftsgeheimnisse weiterhin nur intern zu nutzen. Anders ist das bei den großen Unternehmen/Konzernen, von denen viele börsennotiert sind. Diese versuchen meistens möglichst viele Patente anzumelden und scheuen dafür auch keine Kosten. Bei kleinen und mittelständischen Unternehmen ist die Patentierung eine Budgetfrage. Meldet eine Firma kein Patent an, so sind natürlich gesonderte Sicherungsmaßnahmen und Wachsamkeit erforderlich. Ein Wirtschaftsdetektiv kann dabei helfen, dass ein geschäftliches Geheimnis auch ein Geheimnis bleibt!

Welche Voraussetzungen müssen geschaffen werden, wenn Unternehmer ein Patent nicht anmelden wollen?

Die Anmeldung eines Patents kann sehr teuer sein, denn es fallen zum Beispiel Gebühren und Anwaltskosten an. Eine Patentanmeldung in eigene Hände zu nehmen ist nicht ratsam. Aus den genannten Kostengründen, entschließen sich Unternehmen dazu, das Wissen um die Erfindung/en nur intern weiter zu verwenden. Damit dieses Vorhaben nicht „in die Hose geht“, sollten die Unternehmen ihre Angestellten zur Thematik sensibilisieren. Dazu gehört eine eingeschränkte Kommunikation, die verhindert, dass Produkte der Firma nachgeahmt werden können sowie unternehmensinterne Richtlinien, die einen Umgang mit den Geschäftsgeheimnissen regeln. Ggf. müssen diese Richtlinien auch Teil der Arbeitsverträge werden. Für die Koordination, Überwachung und Umsetzung gibt es Fachleute, die sich um das interne Intellectual Property Management kümmern. Unsere Wirtschaftsdetektive können Ihrem Unternehmen helfen, Präventionsstrategien zur Verhinderung von Produkt- und Markenpiraterie zu implementieren. Gerne bieten wir Ihnen auch ein Consulting zur Thematik an.

Weiterführend muss das Unternehmen eine Strategie erarbeiten, die die sensible Nutzung von Geschäftsgeheimnissen integriert. Ein Aufwand, der sich für die Unternehmen lohnt, denn die wirtschaftlichen Schäden durch Produkt- und Markenpiraterie, liegen in Deutschland pro Jahr bei ca. 20-30 Milliarden Euro. Patentverletzungen und Markenrechtsschädigungen liegen dabei an der Spitze der Wirtschaftsvergehen.

Detektei AC
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