Die Erpressung in Hamburg

Sozialbetrug und die Erschleichung von Sozialleistungen

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Sozialbetrug bzw. die Erschleichung sozialer Leistungen vom Staat, ist in Deutschland ein sehr häufiger Delikt, der nicht nur von vielen Deutschen, sondern auch von ausländischen Mitbürgern begangen wird. Wie ein Sozialbetrug durchgeführt wird, ist in der Regel von Fall zu Fall unterschiedlich. In der Masse gesehen läuft es jedoch immer auf das gleiche heraus: Der Staat soll abgezockt werden, es wird gelogen und falsche Angaben gemacht oder Details verschwiegen. Den meisten Sozialbetrügern ist gar nicht so richtig bewusst, dass schon das Verschweigen von Angaben einen Strafbestand darstellen kann – mit einem arglistigen „Hab ich vergessen“, kommt man vor einem Gericht dann in der Regel nicht durch. Und das ist auch gut so, wie die Ermittlungen unserer Detektive gegen Sozialbetrug immer wieder zeigen.

Strafbarkeit in Deutschland

Wann wird die Erschleichung von Sozialleistungen eigentlich strafbar? Bezieht eine Person oder eine Familie staatliche Sozialleistungen, so ist die rechtliche Grundlage für den Strafbestand des Sozialbetrugs immer dann gegeben, wenn Personen wissentlich zu Unrecht finanzielle Hilfe vom Staat bezieht. Mitunter gibt es sogar regelrechte Spezialisten, die sich die Sozialleistungen und andere staatliche Hilfen erschleichen.

Ein Beispiel:

Typisch sind Personen, die angeblich in einer 2er WG laut Antrag beim Amt wohnen, aber tatsächlich in einem eheähnlichen Verhältnis miteinander leben. Während in einer regulären WG Sozialleistungen durchaus gewährt werden, so ist das bei eheähnlichen Verhältnissen anders. Es gibt weniger Geld oder sogar gar kein Geld. Das kommt immer auf die Lebenssituation und Arbeitssituation des Partners an. Des weiteren können natürlich nicht die gleichen Leistungen für beide Partner gewährt werden, die in einer eheähnlichen Gemeinschaft leben.

In diesem Beispiel kommen unsere Detektive zum Zuge, die die Sachlage überprüfen und nachweisen können. Wir als Sozialdetektive, werden vom Arbeitsamt und anderen Ämtern immer öfter in Anspruch genommen, um zu überprüfen, ob ein Sozialbetrug, ggf. sogar in Einklang mit schwarz arbeiten, vorliegt. In den Großstädten wie: Berlin, Hamburg, Frankfurt, Köln, Dortmund, Düsseldorf, Dresden und Leipzig, kommen unsere Detektive gegen Sozialbetrug übrigens am häufigsten zum Einsatz. Wir kümmern uns im Auftrag unserer Kunden um Menschen, die das staatliche Sozialsystem ausnutzen und sich „durchschmarotzen“ wollen. Denn das Geld aus dem Sozialbetrug, fehlt wiederum anderen Menschen, die eine staatliche Hilfe dringender benötigen.

Schwarz arbeiten und Sozialgeld bekommen

Unter Deutschen und Ausländern ist es besonders beliebt, staatliche Hilfen zu erhalten und nebenbei schwarz zu arbeiten. Immerhin kommt der Sozialbetrüger mit Sozialgeld und Schwarzgeld so ungefähr auf ein Einkommen, das, je nach Branche, mit einem Angestelltenverhältnis oder einem Aushilfsjob gleichzusetzen ist. Werden Sozialleistungen bezogen, so muss jede Art von Nebenjob dem Amt gemeldet werden. Das aus einem Nebenjob oder einer Aushilfstätigkeit stammende Entgelt, wird den sozialen Leistungen angerechnet. Der Hilfeempfänger muss dann natürlich mit Abzügen rechnen, was aus unserer und staatlicher Sicht durchaus korrekt ist. Staatliche Hilfen im vollen Umfang weiter zu beziehen, stellt in diesem Zusammenhang eine Straftat da und kann durch Detektive für Schwarzarbeit nachgewiesen werden.

Je nach Art und Umfang der Schwarzarbeit, wird dies mit Leistungskürzung oder durch ein Gericht im Rahmen eines Strafverfahrens bestraft. Auch mit steuerlichen Konsequenzen muss gerechnet werden, etwa die Nachzahlung der versäumten Lohnsteuer.

Detektei AC
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